Schädliche Inhaltsstoffe - Der schleichende Tod mit Messer und Gabel

Aktualisiert: 27. Feb.

Inhaltsstoffe in Lebensmitteln


In der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit beschäftigten wir uns nur noch wenig mit Inhaltsstoffen in Lebensmitteln.


Nachdem in immer mehr Haushalten oft wenig Lebensmittel wie Brot, Saucen, Aufstriche, Nudeln oder andere Nahrungsmittel selbst hergestellt werden, gibt es ein breites Angebot an fertigen NAHRUNGSmittel (ich schreibe extra nicht LEBENSmittel) in den Supermärkten.

Die großen Lebensmittelhersteller gehen natürlich mit diesem Trend und bieten ein breites Sortiment für schnelle und einfach zubereitete Lebensmittel an.



Anspruchsloses, unbewusstes Einkaufsverhalten verlangt die Adjektive

günstig,

lange haltbar und

besonders schmackhaft.

Das führt dazu, dass im Großteil der angebotenen Waren chemische und schädliche Konservierungsmittel, Emulgatoren, Säureregulatoren oder auch Geschmacksverstärker enthalten sind.


Die Tatsache, dass wir unserem Körper teils täglich, diese schädlichen Inhaltsstoffe zuführen, ist einer von natürlich mehreren Gründen, wieso wir immer mehr Menschen mit gesundheitlich Beschwerden zu kämpfen haben. Außerdem haben viele der verwendeten Zutaten oft auch eine schädliche Auswirkung auf unsere Umwelt.

Manche hochverarbeiteten Lebensmittel rauben Energie, machen müde, beeinträchtigen die Konzentrationsfähigkeit und das Körpergefühl.

In einer Studie wurde im Tierversuch nachgewiesen, dass das Immunsystem auf verarbeitete Lebensmittel ähnlich reagieren kann wie auf eine bakterielle Infektion.


Wie man auf schädliche Inhaltsstoffe in Lebensmitteln verzichten kann:


Nahrungsmittel beim Einkaufen genauer hinterfragen

Wirf beim Einkaufen einen Blick auf die Rückseite des Produktes!


Jeder Hersteller ist dazu verpflichtet, seine Inhaltsstoffe auf der Packung anzugeben. In Restaurants oder beim Bäcker kann man genauso nach einer Inhaltsstoff-Liste fragen. Meist sieht man schon auf den ersten Blick, dass bei den Zutaten nur ein Bruchteil der Inhaltsstoffe vorhanden ist, die die ursprüngliche Ware ausmachen sollten. Ebenso können unbekannte chemische Begriffe ein Zeichen dafür sein, dass schädliche Inhaltsstoffe enthalten sind.

Im Allgemeinen ist folgender Richtwert für eine langfristig gesunde, frische Ernährung hilfreich – achte auf die Zutatenliste:

Je länger sie ist, desto eher sollte das Produkt im Regal bleiben.

Mehr als 15 Zutaten sind zu viel.

Optimal wäre:

Meide Produkte mit mehr als 5 Zutaten.

Und....DAs heißt nicht, dass du diese gar nicht mehr essen DARFST!

Denke hier an meine 80/20 Regel!


Klingt in der heutigen Zeit kaum machbar – ist aber nur eine Einstellungssache kombiniert mit der Bereitschaft HINZUSEHEN und AKTIV die eigenen Gesundheit in die Hand zu nehmen.


Informationsquellen finden

Hier wird’s jetzt schnell simpel und effizient:

Der Vorteil der Technik heutzutage 😉

Es gibt 2 Apps, die ich dir hier ans Herz legen möchte.

Installiere sie JETZT gleich auf dein Handy und verwende sie im Alltag immer wieder.


Ich verspreche dir….

mit der Zeit bekommst du ein unglaublich gutes Gefühl und Wissenshintergrund für Inhaltsstoffe, die du in Zukunft meiden willst.

ICH mag diese beiden Apps gerne:

E NUMMERN APP 1

E NUMMERN APP 2


Bioprodukte mit Gütesiegel kaufen

Es gilt festzuhalten:

Nicht alles, wo „Bio“ draufsteht, ist auch gleich gesund und gut.

Nachdem es mittlerweile zahlreiche, verschiedene Bio-Siegel gibt, kann man schnell in die Irre geführt werden. Es gibt bestimmte Richtlinien für die Herstellung von Nahrungsmitteln, diese werden von der EU für die einzelnen Hersteller je nach gefragten Gütesiegel vorgegeben. Das führt dazu, dass es bei einzelnen Produkten trotzdem oft noch dazu kommt, dass zum einen umweltschädliche, aber auch gesundheitsschädliche Stoffe verarbeitet werden dürfen. Allerdings kann du mit vielen Siegeln trotzdem sicherer gehen hochwertigere Produkte einzukaufen.

BEDENKE auch immer:

WAS und WEN unterstützt du mit deinem Kaufverhalten im Hintergrund?