Infrarotlicht

Ich verwende während der Behandlung meiner Kunden immer wieder gerne eine Infrarotlampe,

um in verspannten Gebieten, die ich gerade nicht direkt stimuliere, schneller die lokale Durchblutung zu fördern und somit sämtliche darausresultierende Benefits zu erreichen. Zusätzlich ist diese Art von Wärme besonders bei Frauen willkommen, die zu kalten Füssen neigen. Bei Verspannungen der Muskulatur im Nacken- und Schulterbereich, sowie der Regionen von Brust- und Lendenwirbelsäulen, fördert sie die Durchblutung, indem die Blutgefäße durch die Wärmeentwicklung erweitert werden. Das wirkt manchmal auch Wunder nach einem anstrengenden Tag - ist man durch diese 10-20 minütige Behandlung auch gezwungen still zu sitzen und sich aktiv zu erholen. Kombiniert mit Atem- und Visualisierungsübungen ein Traum ! Durch die Lockerung der Muskulatur, wird der Verspannungsschmerz gelindert und die oft eingeschränkte Bewegungsfreiheit wieder hergestellt. Mit der Anwendung einer Rotlichtlampe kann auch die Schmerzlinderung bei Muskelkater (Side Info: Riss in der Z-Scheibe der Muskelzelle - das hat nichts mit einer Übersäuerung, dem Aufbau von Laktat (Milchsäure) zu tun!) eingeleitet werden. Durch die Wärme lockern sich neben den Muskeln zusätzlich Bänder sowie Sehnen und Verkrampfungen. Ebenfalls findet sie Anwendung bei Schmerzen diverser Gelenkerkrankungen, Arthrose sowie Rheuma. Durch die verbesserte Durchblutung wird die Versorgung der Gelenken mit Stoffen optimiert, die dazu beitragen, dass die schmerzauslösenden Faktoren an Kraft verlieren. Sie unterstützt ebenfalls den Prozess der Wundheilung. Durch die verbesserte Durchblutung können Schadstoffe wie Bakterien besser abtransportiert werden sowie Hautzellen sich schneller regenerieren. Bei einer Behandlung mit Infrarotlicht klingen Erkältungssymptome schneller ab. Schnupfen, Kopf- oder Halsschmerzen und Husten werden weniger, vorhandener Schleim löst sich.

Unterscheide hier jedoch: akute Entzündungen! Bei bakteriellen Entzündungen, die an sich schon sehr yangisierend sind (TCM) ist die Infrarotanwendung eine Kontraindikation! Wer unter unreiner Haut wie zum Beispiel Akne leidet, sollte die Infrarotlampe zwischen drei und vier Mal pro Woche anwenden. Vor allem durch die Tiefenwärme wird die Zellerneuerung im Gewebe angeregt, oberflächlich Poren öffnen sich, Hautunreinheiten können ausgetrocknet werden und die Hautstruktur verbessert sich sichtbar. Vergleiche dazu Problemhaut im Winter und im Sommer - durch vermehrte Sonnenexposition und frische Luft haben viele Leute mit pickeligen Hautproblemen bessere Karten in der warmen Jahreszeit. Salben, die auf die Haut getragen werden, verfügen über die Eigenschaft, dass Wirkstoffe während der Einwirkzeit zum Teil verfliegen können. Durch die Lampe mit Infrarot wird das Einziehen in die Haut aufgrund der Porenöffnung prinzipiell aber begünstigt. In der Folge ergibt sich eine verkürzte Einwirkzeit und intensivere Wirkung aufgetragener Substanzen. Rotes Licht wirkt grundsätzlich entspannend. Nach einem anstrengendem Alltag, bei Nervosität, Unruhe oder Stress sorgen Infrarotlampen für geistige und körperliche Entspannung.

Vorraussetzung für die regelmässigere Anwendung: ein gemütlicher Sitzplatz wo sie in der Nähe griffbereit stehen darf. Aus eigener Erfahrung und Feedback der Kunden kann ich hier berichten, dass der Platz der Infrarotlampe die halbe Miete ist. Weit weg und umständlich zum Inbetriebnehmen bleibt sie auch ungenutzt und gut verstaut ;-)


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