Knackbraun u n d gesund in den Sommer - Bau deine Lichtschwiele auf!

Aktualisiert: Mai 20


UVA Strahlen:

Eselsbrücke “A” wie "Altern" und "Allergien" !

UVA-Strahlen dringen durch die Wolkendecke, wirken auch im Schatten

und umgeben uns zu 95 %.

Sie dringen bis tief in die Subcutis, der untersten Hautschicht,

produzieren freie Radikale und können Zellen langfristig verändern.

Folgen: Hauterschlaffung, Faltenbildung durch Kollagenschädigung, Hautrötung, Juckreiz, kleine Bläschen, Lichtdermatose, Hautflecken, Hautkrebs

UVB Strahlen:

Eselsbrücke “B” wie “Brand” oder “bronze Haut”

Umgeben uns mit “nur” 5% und können NICHT durch Wolken

oder Glas dringen, aber durch die Epidermis

– die oberste Hautschicht.

Folgen: Sie sorgen sowohl für den begehrten gebräunten Hautton,

wie auch Sonnenbrand, ebenfalls allergische Reaktionen und Hautkrebs

UVC Strahlen:

werden von der (noch vorhandenen?) Ozonschicht blockiert

Unterschied mineralischer und chemischer Filter:

Chemische Filter haben viele Schattenseiten:

Ethylhexyl Methoxycinnamate ist eine synthetisch produzierte Substanz aus Zimtsäure: cinnamon = Zimt,

Octinoxate und Benzophenon können Allergien hervorrufen

und hormonartig (östrogenähnlich) wirken. Genauso wie Parabene im Allgemeinen hormonähnliche Auswirkungen haben! VERMEIDE SIE!


Sieh dir das Etikett deines Sonnschutzmittels genau an

und vermeide u.a. Inhaltsstoffe die das Wort “benzo” beinhalten

und wie oben erwähnt den Stoff Ethylhexyl Methoxycinnamate.

Benzophenone werden auch als Hilfsmittel bei der UV-Härtung

von Industrielacken und Beschichtungen verwendet

und schützt Druckfarben vor dem Verblassen.

Diese Stoffe werden auch in dekorativen Kosmetika,

Shampoos, Duschgels, Parfüms verwendet.

Chemische UV-Filter dringen in die Haut ein :-(

Sogar Studien aus dem Jahr 2001 wiesen schon nach,

das diese Substanzen wie das weibliche Hormon Östrogen

wirken können.

Die möglichen Folgen:

Fruchtbarkeitsstörungen, Fettleibigkeit, Brustkrebs, Eierstockprobleme,...

Chemische LSF könne vor Sonnenbrand schützen, aber nicht unbedingt vor Hautkrebs. Meiner Meinung nach darf man die jüngsten Studien nicht unter den Tisch fallen lassen, die folgendes ergaben:

Die Zahl der Melanome bei Männern, die regelmäßig Sonnenschutzmittel verwendeten stieg und die Häufigkeit von Basalzellkrebserkrankungen bei Frauen ebenfalls.