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MASSAGE

MASSAGE im Allgemeinen bewirkt:

>Lösung von Muskelverspannungen

>Bessere Durchblutung

>Stärkend auf das Immunsystem

>Weniger Schmerzen

>Positiv auf depressive Verstimmungen

>Lymphfluss wird angeregt

>Endorphine (Glückshormone ) werden vermehrt ausgestossen

>Stressabbau

>Verklebungen zwischen Gewebeschichten werden gelöst

>Lösung von Triggerpunkten (Faszienball und -rolle HIER bestellbar)

 

FUSSREFLEXZONENMASSAGE

In den Reflexzonen der Füße spiegeln sich alle Körperteile und Organe wider.

Werden diese Zonen gezielt massiert, lassen sich die entsprechenden

Körperregionen positiv beeinflussen.

 

BINDEGEWEBSMASSAGE

Die Bindegewebsmassage ist eine manuelle Reiztherapie, die am direkt unter der Haut

befindlichen (subkutanen) Binde- und Fettgewebe ansetzt. Es wird mit tangentialen Zugreizen,

der Faszientechnik sowie anderen Haut- und Unterhauttechniken gearbeitet. Über die Reflexbögen

wird dadurch auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut eingewirkt.

Insofern gehört die Bindegewebsmassage in den Bereich der Reflexzonenmassage.

SEGMENTMASSAGE

Die Segmentmassage ist eine gezielte Stimulation mehrerer Gewebeschichten

überwiegend im Rückenbereich.Sie gehört zu den Bindegewebsmassagen.

Bei der Segmentmassage werden einzelne Körpersegmente massiert,

welche in reflektorischer Verbindung zu Organen stehen sollen. Dabei wird jedes Segment

von einem Rückenmarksabschnitt versorgt und so unterteilt.

GUA SHA

Mit einer Platte  wird je nach Krankheitsbild über die entsprechende Körperpartie gestrichen

(Gua = streichen). Ein vorher aufgetragenes Hautöl verhindert die zu starke Reizung der Haut.

Die Streichung mit der Hornplatte (unter Beachtung der Meridianverläufe = Energieleitbahnen)

führt zu einer Erwärmung des betroffenen Gebiete.

Die unter der Haut liegenden Gefäße,

deren Wände durch Abfallprodukte des Stoffwechsels,

Medikamentenrückstände usw.

leicht geschädigt sind, erhalten die Möglichkeit,

diese ins Gewebe abzugeben.

Von dort aus hat der Körper die Möglichkeit, die für ihn schädlichen Stoffe über das Lymphsystem

zu entsorgen. Die sichtbare Reaktion im Gewebe (Sha = Erscheinung) ähnelt optisch einem

leichten Bluterguss. Je schneller und deutlicher sie sichtbar wird, desto schwerer ist die Störung.

LYMPHDRAINAGE

Das Ziel einer Lymphdrainage ist, zu entstauen und Schmerzen zu reduzieren.

Das menschliche Blut fließt in Blutbahnen, deren Netz über den gesamten Organismus verläuft.

Genau auf diese Weise fließt Lymphe über eigene Bahnen durch den Körper.

Lymphe ist eine Flüssigkeit, auf die der Körper für sein Immunsystem nicht verzichten kann.

Lymphe spielen für den gesunden Organismus eine wichtige Rolle.

Die Behandlung ist nicht schmerzhaft, sondern wird im Prinzip sogar

als sehr angenehm empfunden. Mit einer Sitzung ist das Ödemproblem meist nicht gelöst.

Erst nach mehreren Behandlungen ist das Ödem in der Regel verschwunden.

Ödeme selbst sind keine Krankheit im üblichen Sinn, sondern lediglich Begleiterscheinungen

von bestimmten Gesundheitsstörungen.

Zum Beispiel entstehen Ödeme bei Venenschwäche, bei Herzschwäche oder nach Operationen.

 

TRIGGERPUNKTMASSAGE

Triggerpunkte stören den Fluss von Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe)

sowie von Nervenimpulsen und Lebensenergie im Gewebe.

Die Muskelverspannung nimmt immer mehr zu. Der Patient gerät oft in einen Kreislauf

von Verspannung und Schmerz. Triggerpunkte in der Muskulatur- auch Myogelosen genannt

- sind überempfindliche Bereiche in verhärteten Muskelsträngen.

Sie sind (druck-)schmerzhaft und strahlen den Schmerz in der Regel

auch in andere Körperregionen aus. Sie können entstehen durch Überbeanspruchung

der Muskeln bei anhaltender Anspannung, länger dauernden gleichförmigen Bewegungen,

bei Fehlhaltung oder Verletzungen; bei Sportlern auch durch mangelnde Regeneration

zwischen zwei Trainings.

Faszienball und -rolle HIER bestellbar.

AKUPUNKTURMASSAGE

" Krankheit ist eine Störung des Energieflusses " - Diese Behandlung orientiert sich an

seit Jahrtausenden bewährten Heilwissen der fernöstlichen Medizin,

die dem Energiekreislauf alle anderen Körpersysteme

(etwa Nerven- oder Muskelsystem) unterordnet. Im gesunden Körper zirkuliert die Energie

oder Lebenskraft (Chi) ständig entlang von Meridianen - ähnlich wie beispielsweise

der Blut- oder Nervenkreislauf. Schmerzen, Beschwerden und Krankheit

sind demnach Indiz dafür, dass die Verteilung der Lebensenergie aus dem Gleichgewicht

geraten ist. Mit dem Massagestäbchen wird entlang der Meridiane gestrichen und löst so

Blockaden im Energiekreislauf.

Ziel der Behandlung ist es, den freien Fluss der Energie im gesamten Organismus wieder herzustellen.

SCHRÖPFMASSAGE

Schröpfen ist eine jahrtausendealte Therapieform

aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und Europäischen Medizin.

Dabei werden Schröpfgläser schmerzfrei direkt auf die Haut aufgesetzt.

Der erzeugte Unterdruck im Glas

+stimuliert das Gewebe 

+regt die Blutzirkulation und  Lymphtätigkeit an

+stagnierte Ablagerungen und Giftstoffe werden abtransportiert und ausgeschieden

+das Immunsystem und die Selbstheilung werden angeregt.

 

Es gibt mehrere Anwendungsmöglichkeiten - stationär Schröpfen oder die Schröpfmassage.

Beim stationärem Schröpfen lässt man die Schröpfgläser für eine gewisse Zeit auf ausgesuchten Stellen arbeiten,

bei der Schröpfmassage werden die Gläser über größere Körperareale bewegt.

Beide Anwendungen werden durch Aufbringen von Öl unterstützt.

Die Schröpfgläser werden auf  Bereiche gesetzt, wo Stagnationen bestehen

bzw. Verhärtungen (Myogelosen) auftreten.

Muskeln und Bindegewebe sind eng mit unseren Organen verbunden

(Magen, Milz, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Dünndarm, Dickdarm, Nieren, Blase, Herz, Lunge etc.).

Eine Lösung von körperlichen Blockaden wirkt auf Organebene zurück und stimuliert die Selbstheilungskräfte - was sich wiederum auf die entsprechenden Hautbereiche positiv auswirkt.

 

ANWENDUNGSBEREICHE

- SCHMERZEN IM BEWEGUNGSAPPARAT:
Verspannungen in Rücken/Nacken/Schulter, Impingement (Schulter) oder frozen shoulder, Tennisarm / Golfarm, Muskel- und Bänderverletzungen, Ischiasleiden, Skoliose, Schmerzpunkte, Verknotungen in der Muskulatur (sog. Myogelose), Triggerpunkte etc.

 

- ANDERE SCHMERZGEBIETE:
Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Beschwerden der Gallenblase

 

- FRAUENHEILKUNDE / GYNÄKOLOGISCHE PROBLEME:
Menstruationsbeschwerden, Endometriose etc.

 

- VITALFUNKTIONEN:
Durchfall/Verstopfung, Verkühlung, Schleim/Husten etc.

 

WIRKUNGEN

Schröpfen wird sedierend (Energie zerstreuend, Stagnation lösend)

oder tonisierend (Energie gebend) angewendet,

je nach zu erreichendem Ziel.

Die dadurch entstehenden Hämatome (blaue Flecken) verschwinden

je nach Beschaffenheit des Gewebes in der Regel in weniger als einer Woche.

Die TCM (Traditionell chinesiche Medizin) besagt,

dass dadurch Qi (Energie), Blut und Lymphe aktiviert werden

und sich somit Stagnationen auflösen.

Aus westlich schulmdeizinischer Sicht werden durch das Lösen von Stagnationen

Endorphine freigesetzt und Hormone abgebaut,

die bei auftretenden Schmerzen und/oder Entzündungen beteiligt sind,

wodurch sich der erleichternde Effekt einstellt.

 

"NEBENWIRKUNG"

Der Unterdruck in den Schröpfgläsern provoziert bewusst Hämatome (blaue Flecken), 

ähnlich wie bei der Gua Sha Technik, um die Anregung des Stoffwechsels zu stimulieren. Stagnationen  in Körperbereichen, wie Verspannungen oder Verhärtungen, 

entstehen durch schlechte Durchblutung, die durch die Hämatombildung

nach und nach aufgelöst werden. Diese Technik ist sehr wirkungsvoll und ähnlich einer tief gehenden Bindegewebsmassage, die weitere Stimulierung durch Massage wird erleichtert.

Nach dem Schröpfen kann es zu einer Art "Muskelkater" kommen, der aber wie ein normaler Muskelkater in wenigen Tagen abklingt.

Diese Reaktion ist sehr positiv  und ist Teil des Heilungsprozesses!

 

WIE OFT SOLLTE MAN SCHRÖPFEN?

Schröpfen sollte man erst dann wieder, wenn die Hämatome weitgehend abgeklungen sind, sprich 1x wöchentlich und zwar solange, bis die betroffenen Stellen nur mehr geringe bzw. keine Hämatome mehr bilden, damit ist auch der Heilungsprozess abgeschlossen.

Das gleiche gilt für die Gua Sha Technik.

 

Bei akuten Beschwerden ist Erleichterung bzw. Beschwerdefreiheit mit einer Schröpfmassage 

oder wenigen Anwendungen erreicht,

bei länger bestehenden chronischen Beschwerden 

behandle ich im gerne im Wochenabstand.