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ERNÄHRUNG

Die Ernährung geht in meinen Konzepten immer Hand in Hand mit dem Training,

da sie ein maßgebender Faktor ist,

der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet !

=>Atmung
=>mentale Einstellung,
=>Bewegung
beeinflussen zu einem riesengroßen Prozentsatz
unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Dazu kommt auch noch die
=>Ernährung.
WAS wir täglich in unseren Mund hineinschieben und
WANN wir dies tun !
Es beeinflusst:
+ unsere Gesundheit - Immunsystem
+ die Körperzusammensetzung aus Wasser, Fett und Muskelmasse
+ unsere Stimmung / Psyche
+ unser Sättigungsgefühl
+ unser Energielevel und Energiebereitstellung um Leistung zu erbringen
+ unser Mikrobiom - die Darmflora
+ unsere Zellgesundheit
+ unsere Hautbeschaffenheit
Daher gehört zu einem Trainingskonzept und/oder gesundem Lebenstil
auch unbedingt die individuell richtige Ernährung dazu
um raschen und anhaltenden Erfolg verbuchen zu können !
Diäten gibt es wie Sand am Meer
und diese sind auf jeden Fall nur eine kurzfristige Lösung
vor Wettkämpfen um ein gewisses Ziel zu erreichen
oder im Krankheitsfall wenn sie vom Arzt verordnet wird.
Die tägliche Ernährung aber soll eine lebbare Dauerlösung sein
mit immer wiederkehrenden Schwerpunkten je nach
Lebensphase, Körpertyp und mentalem Setting.
Wichtig dabei ist die Basis - das Know how- der Umgang mit den Makronährstoffen
Kohlenhydrate
Fette
Eiweiss
Zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt bewirken sie unterschiedliche Wirkung im Körper.
Es gibt Ernährungsformen die eher kohlenhydratlastig sind
oder die immer präsenter werdenden Ernährungsformen
"Low Carb" , "LCHF" (Low Carb High Fat) und "Ketogene Ernährung",
die den Vorteil haben, dass sich die Blutzuckerschwankungen in Grenzen halten
bzw. sogar gar nicht vorhanden sind. Wobei eine langfristig umgesetzte "Low Carb" Ernährung
oft  Mangelzustände hervorruft, da der wichtige Faktor Fett zu kurz kommt,
der für soviele Vorgänge im Körper sehr wichtig ist
und auch u.a. vor Heisshungerattacken schützt.
Der Körper und auch das Gehirn kommen sehr wohl auch ohne Kohlehydrate aus.
Es verhält sich sogar so, dass das Gehirn mit Ketonkörper leistungsfähiger ist, diese selbst bevorzugt und sich besser regenerieren kann, als mit dem  Energieträger Glukose,
der oft sehr großen Schwankungen in der Blutbahn unterliegt.
Der Organismus selbst kann auch durch die Glukoneogenese (Neubildung von Glukose)
Fett- und Eiweissmoleküle in Kohlenhydrate umwandeln.
Vor allem im Ausdauersport ist bei manchen Sportlern diese Form der Ernährung im Vormarsch, denn durch die forcierte Fettverbrennung sind gigantischer Speicher vorrätig -
nämlich unsere Fettdepots.
Ist der Körper in Ketose, bleibt man noch besser fokusiert und emotional stabiler.
Die Blutfettwerte werden drastisch optimiert und die Autophagozytose
(der Organismus vernichtet noch effektiver präkanzerogene und alte, beschädigte Zellen)
läuft auf Hochtouren vor allem in Kombination mit (Intermittierenden) Fasten.
Es bieten sich mehrere Möglichkeiten an wenn man sich diesem Thema mehr widmen will
und die Benefits sind unglaublich:

>Insulinsensitivität wird gesteigert

>erhöht die Produktion von Wachstumshormon (HGH)

>senkt chronische und akute Entzündungsparameter (CRP – C-reaktives Protein + hsCRP)

>senkt den Triglyceridspiegel

>senkt Heisshunger

>reduziert oxidativen Stress

>steigert die Langlebigkeit

>erhöht die Gehirnfunktion

>senkt den Blutdruck

>reinigt und entgiftet den Körper

>die neuromuskuläre Verbindung wird verbessert

>Intermittierendes Fasten ist langfristig super in den Alltag integrierbar

Weiters gibt es in Amerika tolle Studien bezüglich Krebszellenrückgang bis zur Stammzelle (!), insbesonders bei Glioblastomen, die eine der schlechtesten Prognosen haben
und optimalere Verträglichkeit von Chemotherapien
Ein Schlagwort dazu ist der "Warburg Effekt"
=> gebt den Krebszellen keinen Zucker (also auch keine Kohlenhydrate !)
     und hungert sie aus ;-)
.......Wobei wir wieder beim Intermittierenden Fasten wären....
siehe auch den legendären Mäuseversuch...
Diejenigen mit reduzierter Nahrungsmenge und -intervallen,
hatten die längste Lebensdauer und die optimaleren Werte.